In diesem ehemaligen Steinkreis im Wald von Bellin kreuzen sich heute zwei Waldwege. Die vier "Durchbrüche" haben etwa noch die Hälfte der Steinsetzung übrig gelassen.
Die Anlage erscheint ungewöhnlich, da die Steine wesentlich kleiner sind als beispielsweise in Boitin und fast ohne Zwischenräume dicht nebeneinander liegen.
Meißelspuren auf dem großen Stein (vorne rechts im Bild) zeugen auch hier von einem früheren Raubbau.